Ihr Martinsgansessen im Restaurant Kanzlei in Dresden.

Den Brauch, zu St. Martin eine gebratene Gans zu verspeisen, hat seinen Ursprung wohl zum einen darin, dass der Martinstag im Mittelalter den Beginn einer 40-tägigen Fastenzeit bis Weihnachten einläutete. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit konnten die Menschen noch einmal richtig schlemmen.
Daneben war der Martinstag der traditionelle Tag des Steuerzahlens. Bezahlt wurde dabei in Naturalien, auch in Gänsen, da die bevorstehende Winterzeit das Durchfüttern der Tiere schwierig machte.
Ein Ursprung des Martinsgans-Essens liegt wohl auch in einer Episode aus dem Leben des Heiligen: Als man ihn zum Bischof von Tours erheben wollte, versteckte er sich der Legende zufolge in einem Gänsestall. Die hohe Verantwortung hatte ihm Angst gemacht. Die Gänse schnatterten jedoch dermaßen, dass Martin entdeckt wurde. (Quelle: Wikipedia)
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Candlelight Dinner

Cremiertes Gänsesüppchen mit Nocken von der foie gras
4,50

Kleines Carpaccio von der Gänsebrust
mit Preiselbeer Balsamico, gerösteten Walnüssen und Grana Padano
9,50

Gänsekeule
mit Rotkohl und sächsischen Wickelklößen
14,90

Gänsebrust gefüllt mit Kastanien und Trüffeln
auf einem süssen Spitzkohl mit Serviettenknödeln
17,50

Eine Viertel Mastgans
mit Rotkohl und sächsischen Wickelklößen
22,80

Für Gäste ohne Gänse Appetit

Blattsalate mit Kräutern, Sprossen und geröstetem Sesam,
angerichtet mit gebratenen Knoblauchchampignons und
warmen Ziegenfrischkäse
9,80

Wiener Schnitzel
wahlweise mit frischen Bratkartoffeln oder unserem Speck Kartoffelsalat
14,90

Seeteufel auf gerahmten Austernsaitlingen
mit glatter Petersilie und gerösteten Pinienkernen an Quitten Risotto
14,60

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